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 Beschichtungen
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 Sanierte Fläche
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2011-12-13
Wirtschaftlichkeit und Sicherheit – DIBT-zugelassene Polyurea-HeißSpritzsysteme von SCHOMBURG

Risse im Beton, erhöhter Abrieb, Druckwasser oder auch chemische Beanspruchungen sind häufig die Ursache für Schäden in großen Behältern, Bauwerken, industriellen Einrichtungen oder Abwasseranlagen. Die innovativen Beschichtungssysteme, aus der GEPOTECH-Produktreihe mit den allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen des DIBt bieten eine hochwertige und sichere Art von dauerhaften Beschichtungsmaßnahmen. Für den Verwendungsbereich „Abwasserschächte, abflusslose Abwassersammelgruben und begehbare Kanäle“ gilt die Zulassung Z-42.3-422. Für LAU-Anlagen (Lagern, Abfüllen und Umschlagen von wassergefährdenden Flüssigkeiten) wurde dem System GEPOTECH-11/22-GWS die Zulassung mit der Nr. Z-59.12-357 erteilt.

Diese hochwertigen Systeme gelten als wirtschaftliche Maßnahme mit Langzeitschutz. Für beide zugelassene Systeme wird als Deckschicht das GEPOTECH-11/22 eingesetzt. Dieses ist ein Zweikomponenten-Material auf Polyharnstoff-Basis. Es verfügt über eine Kombination von Eigenschaften, die derzeit im System von keinem anderen Beschichtungsmaterial nachweislich erreicht wird. Die Neuentwicklung von Schomburg für den Verwendungsbereich „Abwässer“ ist das erste Beschichtungsmaterial, das über den notwendigen Funktionsnachweis verfügt. Dieser wird durch die „Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung“ bestätigt. Damit darf das System in Deutschland für Wasserversorgungs- und Entsorgungseinrichtungen eingesetzt werden.

Im Vergleich zu den herkömmlichen Mineralischen-, Epoxidharz-, oder Polyurethan-Systemen konnten mit dem GEPOTECH-System die entscheidenen Punkte, wie eine extrem hohe Rissüberbrückung und den dauerhaften Ausschluss von rückseitiger Durchfeuchtung, gelöst werden. Das Material zeichnet sich unter anderem durch eine gute Abrieb- und Kratzfestigkeit in Kombination mit einer ausgezeichneten Hydrolyse- und Säurebeständigkeit aus. Die Produkteigenschaften und damit die besondere Eignung im hoch belasteten LAU-Anlagen-/Abwasserbereich wurden durch die DIBT-Zulassung bestätigt.

Trotz der hohen Härte des Materials verfügt GEPOTECH-11/22 über eine hohe Elastizität. Es überbrückt Risse bis 2 mm. Damit bleibt die Beschichtungsoberfläche selbst bei entsprechenden, durch Vibrationen verursachten Rissen des Trägermaterials (konstruktiv bedingte Bewegungen im Untergrund) absolut dicht. Die Elastizität ist weitgehend unabhängig von der Temperatur. Zwischen -40 °C und +120 °C zeigt sich keine messbare Änderung. Desweiteren hat diese Beschichtung eine hohe Strahlungsresistenz gegen atmosphärische Strahlungen wie Ozon oder UV-Licht, aber auch gegen energiereiche Strahlung. Sie gewährleistet einen erhöhten Korrosionsschutz für das (metallische) Trägermaterial, da zwischen Beschichtung und Trägermaterial weder Feuchtigkeit noch Sauerstoff eindringen kann. Das wiederum verhindert, dass ein Oxidationsprozess eintritt. Ist ein Stahlkörper beidseitig beschichtet, kann eine Korrosion auch langfristig ausgeschlossen werden.

Für die Verwendung im LAU-Anlagenbereich, als zugelassenes Gewässerschutzsystem, sind in den Bau- und Prüfgrundsätzen (BPG) des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt), Berlin, die Anforderungen an abdichtende Beschichtungen für Auffangräume definiert. Weiterhin werden hier Vorgaben für die Ausführung und die Überwachung aufgeführt. Beschichtungssysteme mit unterschiedlichen Systemkomponenten und mehr als 1 mm Gesamtschichtdicke für Auffangwannen und -räume aus Beton haben die Aufgabe, gegen wassergefährdende Flüssigkeiten abzudichten. Das System GEPOTECH-11/22-GWS erfüllt diese Anforderungen.

Mit dem GEPOTECH-System können Behälter nach dem Beenden der Deckbeschichtung in wenigen Stunden wieder in Betrieb genommen werden. Ein enormer Vorteil im Vergleich zu herkömmlichen Sanierungssystemen. Das Verfahren selbst unterscheidet sich zu Beginn der Arbeiten nicht wesentlich von anderen Verfahren. Reinigung und Ausbesserungsarbeiten, sofern notwendig, sind auch hier erforderlich, um eine dauerhafte Beschichtungsanhaftung zu garantieren. Nach dem Auftragen der jeweiligen systemkonformen Grundierung, kann je nach Witterungsbedingungen in wenigen Stunden mit dem Auftrag des zweikomponentigen Polyurea GEPOTECH-11/22 im Spritzverfahren begonnen werden.

Das System wird ausschließlich von Fachbetrieben verarbeitet, die in die wesentlichen Produktparameter und Maschinentechniken eingewiesen worden sind. Jede Beschichtungsmaßnahme wird in allen Punkten durch ein Ausführungsprotokoll nachhaltig beschrieben. Mit GEPOTECH-11/22 werden neue Standards bei Beschichtungen von Behältern und Flächen gesetzt.

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